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Pistolenschützen Appenzell

Regel Nummer eins

Sicherheit

Sicherheit hat bei uns oberste Priorität – im Training wie im Wettkampf.

Warnschild auf dem Schiessstand: Waffe gesichert? Entladekontrolle gemacht? Laufkontrolle durchgeführt? Gehörschutz aufgesetzt?

Der sichere Umgang mit Waffen

Im Schiesssport ist der sichere Umgang mit Waffen unerlässlich – egal ob Luftpistole, Kleinkaliber oder Grosskaliber. Die ständige Selbstkontrolle und die laufende Überprüfung der Waffen durch die Schützenmeister sind wichtig, damit Fehler, die zu schweren Unfällen führen können, gar nicht erst passieren.

Daher ist es wichtig, dass ein Schütze – sei er auch noch so erfahren – sich immer an die Sicherheitsvorschriften hält und diese bei jedem Training und an jeder Veranstaltung konsequent umsetzt. Zudem sind die Anweisungen der Schützenmeister stets zu befolgen.

Die vier Sicherheitsregeln

Sie gelten überall und immer – auf dem Stand, im Training, beim Wettkampf und zu Hause.

  1. Alle Waffen sind immer als geladen zu betrachten!

    Auch wenn wir glauben zu wissen, dass die Waffe frei von Munition ist, schauen wir vor jeder Manipulation nochmals nach.

  2. Nie eine Waffe auf etwas richten, das man nicht treffen will!

    Wir fuchteln mit Waffen nie wild herum und zielen nicht auf Objekte oder Personen, die nicht beschossen werden sollen. Auch nicht zum Spass.

  3. Der Finger bleibt ausserhalb des Abzugsbügels, solange die Visiervorrichtung nicht auf das Ziel gerichtet ist!

    Kurz gesagt – der Finger hat am Abzug nichts zu suchen, bis man wirklich schussbereit ist und …

  4. … man sich seines Zieles sicher ist!

    Ist das wirklich meine Zielscheibe und nicht die des Nachbarn? Im Zweifel lieber einmal mehr nachfragen als einmal zu wenig.

Unsicher? Frag nach.

Unsere Schützenmeister sind bei jedem Training vor Ort und zeigen dir den korrekten Umgang mit der Waffe – vom ersten Schuss an.

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